Fra Terje Wölner-Hanssen
Vedr NORDIC CONNECTION EVENT in ZURICH-HORGEN: 10th February 2010

Kom til Horgen den 19. oktober da prof. dr. mult. Peter Lorange inviterte Norgesklubben Zürich til foredrag til hans nykjøpte Graduate School of Business Administration (GSBA) www.gsba.ch . Nå inviterer han medlemmer av alle de nordiske klubbene etterat navnet er byttet til Lorange Institute of Business Zürich.
INVITATION TO THE LORANGE INSTITUTE
NORDIC CONNECTION EVENT IN HORGEN
Dear Friend
Together with Professor Peter Lorange, President of the Lorange Institute of Business Zurich, we would like to invite you to a networking business event to be held on his campus:
Time: Wedensday, 10th February 2010, 18h00 – 21h30
Place: Lorange Institute of Business Zurich www.gsba.ch
Hirsackerstrasse 46, 8810 Horgen/ZH
Registration before 3rd February: terje@hispeed.ch
(Please, state your company’s name for the badge)
We are inviting the members of the Zurich clubs:
Danish-Swiss Chamber of Commerce (http://dshk.ch)
Nordiska Roddföreningen (www.nordiska.ch)
Norgesklubben (www.norgesklubben.ch)
Skandinavischer Akademischer Club (www.skandac.ch)
Skandinavisk Club (www.skandinaviskclub.ch)
Swedish Swiss Chamber of Commerce (www.swecham.ch)
other Nordic clubs in Switzerland
as well as the ETH and HSG Nordic alumni & alumnae.
The idea is to get together and get
a perspective on key issues facing global business today as well as
an insight into what is going on in the European risk capital markets.
We will get two short presentations by Professors Peter Lorange and Ulf Lindgren of the Lorange Institute of Business.
After a brief discussion session, we will continue with an informal get together where the chef on the Horgen campus will serve refreshments and light food.
We are looking forward to seeing a great group of Nordic friends and colleagues, alumni & alumnae in Horgen for an exciting and most interesting evening.
With our warmest wishes
Ulf Lindgren, Ph.D. Terje I. Wølner-Hanssen, lic.oec. HSG
Professor (adjunct) of Strategy Senior Nordic Advisor to the
Lorange Institute of Business Lorange Institute of Business
Zurich - Horgen Zurich - Horgen

Tagesanzeiger, den 12.10.2009:
Neuer Schulbesitzer will Fehler ausmerzen
<http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/gemeinde/Neuer-Schulbesitzer-will-Fehler-ausmerzen/story/31700157>
<< Die Graduate School of Business Administration in Horgen stand massiv in der Kritik. Der neue Besitzer Peter Lorange will die Schule neu ausrichten.
Horgen - «Kassensturz», «Cash», «Handelsblatt» und «Der Spiegel» haben die Graduate School of Business Administration (GSBA) in Horgen in den letzten Jahren heftig kritisiert.
Die Schule werbe mit Partnerschaften, die gar nicht existierten. Ein Professor, der weder über einen Doktortitel verfüge, geschweige denn eine Habilitation verfasst habe, erteile Unterricht. Und generell bringe die Ausbildung in der Praxis wenig. So lauteten einige der teilweise pauschalen Vorwürfe.
Vor elf Wochen hat der Norweger Peter Lorange die Schule von Albert Stähli, dem Mitbegründer der GSBA, übernommen. In dieser Zeit hat Lorange Fehler seines Vorgängers ausgemerzt. «Einige dieser Fehler haben mich überrascht», sagt Lorange. Und: «Schule, Programme und Professoren sind von hoher Qualität. Es ist eher eine Frage des Stils.»
Falsche Partnerschaft
Eine Partnerschaft mit der Universität von Chicago vorzugeben, sei ein solcher Fehler gewesen. Entsprechende Hinweise habe er auf den Websites der GSBA entfernen lassen. Ebenfalls verschwunden ist bereits der Hinweis, der Eintrag im Swiss Private School Register entspreche einer staatlichen Akkreditierung. «Wer künftig bei uns Kurse besucht, soll wissen, was er dafür bekommt», fasst Lorange sein Credo zusammen.
Vor einigen Jahren war es nicht legal, sich im Ausland mit dem an der GSBA erworbenen MBA-Titel zu schmücken. Die GSBA ist nicht dazu berechtigt, internationale Titel zu verleihen. Dank der Zusammenarbeit mit der Universität von Wales ist dieses Problem laut Schulleiter Lorange behoben. Vertreter der Universität von Wales nehmen in Horgen ebenfalls Prüfungen ab. Absolventen des Lehrgangs erhalten also einen MBA der Horgner Schule und der Universität von Wales. «Unser Ziel ist eine eigene institutionelle Akkreditierung, damit unser Titel ohne das Zutun aus Wales allgemein anerkannt ist», sagt Lorange.
Den Professorentitel, den die GSBA seinem Dozenten Walter Fumagalli verliehen hat, will Lorange nicht zurücknehmen. Fumagalli hat weder eine Dissertation verfasst noch habilitiert. Der Tessiner sei der einzige GSBA-Professor. «Sympathisch ist mir die Geschichte zwar nicht», sagt Lorange. «Die Hauptsache ist aber, dass Walter Fumagalli ein guter und beliebter Lehrer für das betriebswirtschaftliche Propädeutikum ist.»
Lorange - der sich selber nach eigenen Aussagen keinen Lohn auszahlt - stellt sodann in Aussicht, dass er den Grossteil des Gewinns in die Schule reinvestieren wolle. Eine Geschäftspolitik, welche Vorgänger Stähli offenbar versäumte. Das zumindest werfen ehemalige GSBA-Schüler dem Schulgründer allem Anschein nach vor.
Falscher Name
Um mit der Vergangenheit abzuschliessen, überlegt sich der Lorange einen Namenswechsel. «Wir wollen jetzt nach vorne schauen und möglichst wenig falsch machen», sagt Lorange.
In Zukunft will er die Schule in eine andere Richtung entwickeln. Die Diplomprogramme - zum Beispiel Exekutive MBA und Executive MSc -, die rund 90 Prozent des Angebots ausmachen, sollen nicht mehr so dominant im Vordergrund stehen. Künftig will Lorange massgeschneiderte Kurse für die Kader von grösseren Unternehmen anbieten. «Meine Vision ist eine Schule als Treffpunkt von Lehre und Praxis», sagt er. Referenten an der Schule würden - so die Vision von Lorange - provokative Thesen aufstellen. Mit den Wirtschaftskadern gelte es dann, diese zu diskutieren, unter anderem auf dem Campus der Schule in Horgen. Patrick Gut >>
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